Firmenchronik:

 

1936  
              Josef Schnitzer gründete mit 28 Jahren in Freilassing ( Reichenhaller Straße ) eine Kfz - Werkstatt mit Opel
              Vertretung und Fahrschule. Der zusätzliche Betrieb einer Leuna Tankstelle erweiterte die Firma.
             

1938
              Ausbau des Büros mit Verkaufsraum, zu jener Zeit waren 6 Angestellte beschäftigt.

1939
              Die Übernahme der Ford - Vertretung für Pkw und Lkw vergrößerte den Automobilvertrieb.

1945
             
Josef Schnitzer verstarb mit 37 Jahren, hinterließ seine Frau Katharina und seine beiden Kinder Josef und
              Herbert im Alter von 6 bzw. 4 Jahren.

1955
             
Stiefvater Karl Lamm führte den Betrieb weiter, expandierte die Kfz - Handelsvertretungen mit Borgward,
              ein Jahr später mit Fiat. Josef und Herbert Schnitzer erlernten in Ihrem Betrieb das Kfz - Handwerk.

1958
             
Josef Schnitzer begann ein Studium in der Fachrichtung Maschinenbau, welches er 1962 erfolgreich absolvierte.

1962
              Die Gebrüder Schnitzer kauften sich einen unfallbeschädigten Rennwagen, den sie eigenhändig wieder
              instand setzten.
             

1963
             
Josef Schnitzer startete seine erfolgreiche Karriere als Rennfahrer mit Fiat Abarth 750.

1964
             
Herbert Schnitzer verkaufte erstmals Neu- und Gebrauchtwagen der Marke BMW. Josef Schnitzer startet mit
              einem BMW 1800ti bei der deutschen Berg- und Rundstreckenmeisterschaft.

1965 
              Josef und Herbert Schnitzer übernahmen die BMW Händlervertretung für den Bereich Rupertiwinkel.
             

1966 
              Josef Schnitzer beendete seine Rennfahrerkarriere als deutscher Meister auf BMW 1800 und 2000ti,
              um mit seinem Bruder Herbert den Kfz - Betrieb auszubauen.
             

1967 
              Das Entstehungsjahr der Rennsportabteilung und des Team SCHNITZER.
             

1973
             
Vergrößerung des Betriebes durch den Neubau des doppelgeschössigen Teilelagers und der Maschinenabteilung.

1978 
              Josef Schnitzer verunglückte tödlich.
             

1979
             
Ausbau der Büroräume in der Reichenhaller Straße.

1982
             
Im Industriegebiet Freilassing entstand eine Werkstatthalle für die Renn- und Straßentuningabteilung.

1983 
              Abriss des 50jährigen Altbaus in der Reichenhaller Straße, dafür entstand ein Ausstellungsraum
              und das Teilelager im Obergeschoß wurde um 200 qm erweitert.
             

1986
             
Vergrößerung der Renn- und Straßentuningabteilung im Industriegebiet und Errichtung eines Ausstellungsraumes.

1987
             
Am 1. Januar schloss die Firma Schnitzer GmbH einen Vertrag mit dem größten deutschen BMW Händler,
              Kohl Automobile GmbH in Aachen, über die weltweite Vermarktung von Tuning Produkten unter dem
              Markenzeichen AC Schnitzer.

1989 
              Erbauung einer neuen Motorsport Firma im Industriegebiet von Freilassing mit Ausstellungsraum.
             

1991 
              Bau eines neuen BMW Händlerbetriebes im Industriegebiet mit einer Ausstellungshalle von 1000 qm Größe.
             

2003
              Seit 40 Jahren Rennsportaktivitäten von Schnitzer Motorsport mit BMW Automobilen